11. Mai 2016

Montagsfrage: »Zu welchem Buch hast du deine erste Rezension verfasst?«

Erst einmal erinnert mich die Montagsfrage dieser Woche daran, dass ich noch einige Rezensionen schreiben müsste - zum Beispiel zu Jonthan Franzens »Unschuld« (schwierig), zu Sacha Batthyanys »Und was hat das mit mir zu tun?« (sehr spannend und traurig) und zu Riad Sattoufs »Der Araber von morgen 2« (viel besser als der erste Teil), um nur einige zu nennen.

Mir fällt es gar nicht so leicht Rezensionen zu schreiben, weil meine eigenen Ansprüche verhältnismäßig hoch sind. So mag ich es nicht, wenn nur die Geschichte nacherzählt wird - ich will mir eine fundierte Meinung machen und der Leserin dann auch berichten, was ich ungewöhnlich, spannend und anders am Buch fand. Ich möchte das Besondere beschreiben und so werden meine Texte meist zu lang und wirr. Trotzdem gebe ich nicht auf, denn es ist für mich ein Lernprozess an dem ich gerne (leider unbeständig) arbeite.

Meine erste Rezension habe ich zu Thomas Glavinics »Das Leben der Wünsch geschrieben und als ich mir diese jetzt noch einmal angesehen habe, war diese dann doch gar nicht so lang und kompliziert. Was mir außerdem noch aufgefallen ist, dass ich mich durch das Schreiben viel besser an den Inhalt, auch 1,5 Jahre danach, erinnern kann und sofort gedacht habe: »Thomas Glavinic müsste ich wirklich mal wieder lesen.« Mache ich bald mal wieder, versprochen - genauso wie ich verspreche die Rezensionen zu schreiben...

 

1 Kommentar:

  1. hallöchen :)

    ich finde auch das man sich durch selbst geschriebene Rezensionen viel besser an das Buch erinnern kann :D
    Meine erste Rezi habe ich vor gut 2 Jahren geschrieben, wenn man die ganzen Schulsachen mal weglässt ^^

    Schau doch mal vorbei
    Liebe Grüße
    Kim ♥
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