6. April 2015

Montagsfrage: »Wie viele Seiten liegen in deinem aktuellem Buch noch vor dir und freust du dich drauf?«

Da Ostern ist, hat meine Schwester genau nachgesehen und es ganz genau ausgerechnet - es sind genau 149 Seiten, die mir noch von Astrid Lindgrens Klassiker »Pippi Langstrumpf« fehlen. In dieser Gesamtausgabe sind alle drei Bände (»Pippi in der Villa Kunterbunt«, »Pippi geht an Bord« und »Pippi im Taka-Tuka-Land«) enthalten und ich bin gerade am Ende des zweiten Bandes.

Ich habe Pippi Langstrumpf das letzte Mal als Kind gelesen und dann auch nur in einzelnen Auszügen. Aus diesem Grund ist es umso schöner alles über Pippi jetzt in einem Rutsch zu lesen. Pippi, Annika und Tommy sind schon sehr cool und ich möchte gar nichts gegen die Bücher an sich sagen, denn es sind Klassiker und sie haben einen großten Teil in meinem Leben gespielt.

Es ist mir allerdings aufgefallen, dass es wirklich ein Buch für kleinere Kinder ist. Was ich damit meine: Jedes einzelne Kapitel steht für sich und kann auch unabhängig von den anderen gelesen werden. Es gibt keine Kontinuität innerhalb der Geschichte, sondern eher einzelne Kurzgeschichten.
Natürlich macht es mir trotzdem eine jede Menge Spaß diese Geschichten zu lesen, da ich auch einige noch gar nicht kannte. Dazu kommt, dass die Illustrationen von Rolf Rettich so schön sind und ich jedes Mal in Versuchung komme meine Buntstifte auszupacken und alles auszumalen.


1 Kommentar:

  1. Huhu!

    Ach, vielleicht sollte ich die Geschichten auch noch mal als Erwachsene lesen - ich hätte gerne diese große Astrid-Lindgren-Gesamtausgabe in ich-weiß-nicht-wieviel Bänden, die es mal gab, aber die kriegt man nur noch gebraucht für relativ viel Geld...

    LG,
    Mikka

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